Streckenverlauf
1. Tag: Anreise
Heute beginnt das Abenteuer. Ihr besteigt den Flieger Richtung Oman und lasst Europa langsam hinter Euch. Ziel ist Muscat, die Hauptstadt des Sultanats, ein Ort, an dem sich traditionelle arabische Kultur und moderne Entwicklung auf überraschend harmonische Weise verbinden.
Während der Nachtflug Euch Richtung Arabische Halbinsel bringt, wächst die Vorfreude auf die kommenden Tage: kurvige Bergstraßen im Hajar-Gebirge, einsame Wadis, lebendige Märkte und die Weite der Wüste.
Morgen früh landet Ihr im Oman und dann beginnt die Reise auf zwei Rädern.
2. Tag: Ankunft in Muscat
Früh am Morgen landet Ihr in Muscat. Nach der Einreise holen wir Euch am Flughafen ab und bringen Euch ins Hotel. Erst einmal ankommen, vielleicht ein paar Stunden schlafen, duschen und in Ruhe frühstücken.
Anschließend unternehmen wir eine erste kleine Entdeckungstour durch die Hauptstadt. Wir besuchen die beeindruckende Sultan-Qaboos-Moschee, eines der architektonischen Wahrzeichen des Landes. Danach fahren wir zum Al Alam Palast, der offiziellen Residenz des Sultans.
Zum Abschluss schlendern wir über die Corniche von Mutrah und durch den traditionellen Souq, wo Gewürze, Weihrauch und Silberwaren angeboten werden.
Am Nachmittag werden die Motorräder geliefert – Zeit für die erste Begegnung mit unseren Bikes und eine kurze Einweisung.
3. Tag: Wadi Tour / ca. 210 km
Zum ersten Mal steigen wir auf die Motorräder. Der Tag dient dazu, uns mit den Bikes, dem Verkehr und den Straßen Omans vertraut zu machen und gleichzeitig bereits tief in die faszinierende Landschaft einzutauchen.
Unsere Route führt uns aus Muscat hinaus in die Welt der Wadis, trockene Flusstäler, die sich tief in die Berge eingeschnitten haben. Immer wieder wechseln sich kleine Dörfer, schroffe Felsen und grüne Oasen ab. Die Strecke bietet eine schöne Mischung aus Asphaltpassagen und staubigen Abschnitten durch die Flussbetten der Wadis, ideal, um ein erstes Gefühl für das Motorradfahren im Oman zu bekommen.
Zum Abschluss der Tour erreichen wir die Küste bei As Seifa. Nach der teils staubigen Fahrt durch die Wadis kommt eine willkommene Erfrischung gerade recht: Am langen Sandstrand bleibt Zeit für ein Bad im Meer des Golfs von Oman, bevor wir am Nachmittag wieder nach Muscat zurückkehren.
4. Tag: Fahrt nach Al Musanaah / ca. 210 km
Von Muscat aus führt die Route in Richtung Westen entlang der Ausläufer des Hajar-Gebirges. Oman investiert derzeit stark in den Ausbau seiner Infrastruktur, und so sind viele Straßen hervorragend ausgebaut. Für Motorradfahrer bedeutet das zwar weniger Abenteuer, dafür aber entspanntes Cruisen durch eine weite und abwechslungsreiche Landschaft.
Unser erstes Ziel ist das eindrucksvoll gelegene Nakhal Fort. Die mächtige Festung thront auf einem Felsen über einer grünen Oase und gehört zu den schönsten historischen Anlagen des Landes. Ganz in der Nähe liegen außerdem die warmen Quellen von Nakhal, die seit Jahrhunderten von den Einheimischen genutzt werden.
Später erreichen wir Rustaq, eine der ältesten Städte Omans. Das große Fort prägt bis heute das Stadtbild, auch wenn Restaurierungsarbeiten hier manchmal länger dauern können als geplant.
Am Nachmittag erreichen wir schließlich die Küste bei Al Musanaah. Unser schönes Resort direkt am Meer bildet den perfekten Ort, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
5. Tag: Fahrt nach Sohar / ca. 265 km
Wir lassen die Schnellstraßen endgültig hinter uns und fahren hinein in die Berge des Hajar-Gebirges. Die Strecke führt uns durch eine zunehmend rauer werdende Landschaft mit schroffen Felsen, kleinen Siedlungen und weiten Ausblicken über die Bergwelt Omans.
Kurvige Straßen, immer wieder wechselnde Perspektiven und wenig Verkehr machen diesen Tag zu einer besonders schönen Motorradetappe. Wir folgen einer Route, die sowohl fahrerisch als auch landschaftlich begeistert.
Am Nachmittag erreichen wir die Küstenstadt Sohar. Der Legende nach soll hier der sagenhafte Seefahrer Sindbad zu Hause gewesen sein. Heute ist Sohar eine moderne Hafenstadt – und zugleich ein guter Ausgangspunkt für unsere weitere Reise in Richtung Gebirge.
6. Tag: Fahrt nach Nizwa / ca. 305 km
Eine weitere eindrucksvolle Motorradstrecke führt uns durch die Berge. Die Route verläuft über abgelegene Straßen durch eine karge, faszinierende Landschaft, in der sich immer wieder kleine Dörfer an die Hänge schmiegen.
Unterwegs besuchen wir ein ganz besonderes archäologisches Highlight: die rund 4.000 Jahre alten Beehive Tombs von Al Ayn. Diese bienenkorbförmigen Grabtürme gehören zu den ältesten erhaltenen Bauwerken auf der Arabischen Halbinsel und geben einen eindrucksvollen Einblick in die frühe Geschichte der Region.
Am Nachmittag erreichen wir Nizwa, eine der historisch bedeutendsten Städte Omans. Über viele Jahrhunderte war sie religiöses und politisches Zentrum des Landes. Hier bleiben wir mehrere Nächte und erkunden von hier aus die faszinierende Umgebung.
7. Tag: Zum Jebel Shams / ca. 195 km
Die Route führt uns immer tiefer in das Hajar-Gebirge hinein und schließlich hinauf zum höchsten Berg Omans – dem Jebel Shams, dem „Berg der Sonne“. Die Strecke gehört zu den eindrucksvollsten Bergfahrten des Landes.
Unser erster Halt ist das Bergdorf Misfat al Abriyyin. Enge Gassen, alte Lehmhäuser und traditionelle Terrassenfelder vermitteln hier ein eindrucksvolles Bild vom Leben in den omanischen Bergen.
Weiter geht es nach Al Hamra, wo wir eine verlassene Lehmstadt besuchen. Die mehrstöckigen Häuser aus traditionellem Material geben einen faszinierenden Einblick in die frühere Bauweise und Lebensweise der Region.
Von hier aus windet sich die Straße immer weiter hinauf in Richtung Jebel Shams. Die letzten Kilometer führen über eine schmale Bergstraße und erfordern konzentriertes Fahren – ein spannender Abschnitt für Motorradfahrer. Oben angekommen werden wir mit spektakulären Ausblicken in den gewaltigen Canyon belohnt, der oft als „Grand Canyon of Arabia“ bezeichnet wird.
8. Tag: Ziegenmarkt und Festungen von Oman / ca. 95 km
Der Tag beginnt früh – denn der berühmte Ziegenmarkt von Nizwa findet nur am Morgen statt. Spätestens gegen sieben Uhr sollten wir vor Ort sein, denn dann erreicht das Marktgeschehen seinen Höhepunkt.
In einem großen Kreis präsentieren Händler aus den umliegenden Dörfern ihre Tiere. Laut rufend führen sie ihre Ziegen den Interessenten vor, immer wieder im Kreis gehend, während mögliche Käufer die Tiere begutachten und Preise aushandeln. Neben Ziegen werden auch Kamele und Rinder angeboten. Das Ganze wirkt zunächst ein wenig chaotisch, folgt aber einem eingespielten Rhythmus – ein lebendiges Stück omanischer Alltagskultur.
Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis brechen wir zu einer kurzen Runde durch die Umgebung von Nizwa auf. Die Fahrt selbst steht heute weniger im Mittelpunkt, vielmehr besuchen wir einige interessante historische Orte der Region.
Ein erster Halt führt uns nach Tanuf. Die Ruinen des alten Dorfes erzählen von der bewegten Geschichte Omans und bieten einen spannenden Einblick in die traditionelle Bauweise der Region.
Anschließend erreichen wir Bahla, eine der ältesten Städte Omans. Das gewaltige Bahla Fort gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und prägt bis heute das Bild der Stadt.
Zum Abschluss besuchen wir das besonders schöne Jabrin Castle. Die kunstvoll gestalteten Räume, bemalten Holzdecken und Innenhöfe machen diese Festung zu einem der beeindruckendsten historischen Bauwerke des Landes.
9. Tag: Ausflug zum Jebel Akhdar / ca. 140 km
Der Jebel Akhdar – der „grüne Berg“ – gehört zu den faszinierendsten Regionen des omanischen Hochgebirges. Die steile und kurvenreiche Auffahrt ist nur für Geländefahrzeuge zugelassen. Motorräder dürfen manchmal ebenfalls passieren, die Regelung wird jedoch nicht immer einheitlich gehandhabt.
Um zu vermeiden, dass wir am Kontrollpunkt eventuell umkehren müssen, lassen wir die Motorräder heute stehen und fahren mit SUVs in die Berge. So können wir die beeindruckende Landschaft des Jebel Akhdar ganz entspannt erleben.
Am Fuß des Gebirges liegt das idyllische Dorf Birkat Al Mouz. Alte Lehmhäuser, Palmenhaine und die traditionellen Bewässerungskanäle – die sogenannten Falaj-Systeme – prägen das Bild dieses historischen Ortes, der einst ein wichtiger Übergang ins Gebirge war.
Von hier beginnt die steile und kurvenreiche Auffahrt auf das Hochplateau des Jebel Akhdar. Die Region ist vor allem für ihre Terrassenfelder bekannt, auf denen seit Jahrhunderten Obst, Granatäpfel und vor allem die berühmten Damaszener-Rosen angebaut werden.
Im Frühling – und damit auch zur Zeit unserer Reise – stehen viele dieser Rosenfelder in Blüte. Aus den Blüten wird in der Region traditionell Rosenwasser hergestellt, das im Oman eine lange kulturelle und kulinarische Tradition hat.
Weiter oben besuchen wir kleine Bergsiedlungen wie Al Ayn und das eindrucksvoll gelegene Wadi Bani Habib, dessen alte Häuser an den steilen Berghängen kleben.
Den Abschluss bildet der berühmte Diana's Viewpoint, von dem sich ein spektakulärer Blick über Schluchten und Terrassenfelder des Jebel Akhdar eröffnet.
10. Tag: Adam und Wadi Bani Khalid / ca. 295 km
Die heutige Etappe führt uns aus den Bergen rund um Nizwa hinaus in Richtung Süden. Die Landschaft wird weiter und trockener, während wir durch das omanische Inland fahren.
Unterwegs legen wir einen Stopp in Adam ein. Die Stadt galt einst als wichtiges Tor zur Wüste. Von hier aus starteten Karawanen mit reich beladenen Kamelen in Richtung Süden – auf langen Handelsrouten durch die Wüste bis nach Salalah.
Adam war dabei die letzte größere Siedlung vor der weiten Sandlandschaft. Hier versorgten sich Händler und Reisende noch einmal mit Wasser, Lebensmitteln und allem, was sie für die oft wochenlange Durchquerung der Wüste benötigten. Beim Spaziergang durch die verlassene Lehmstadt lassen sich diese Zeiten noch gut erahnen.
Am Nachmittag erreichen wir das wunderschöne Wadi Bani Khalid, eine der bekanntesten Oasen Omans. Unser Hotel liegt hoch über dem Tal in einem neuen, komfortablen Resort mit weitem Blick über die Landschaft.
Ein steiler Fußweg führt hinunter in das Wadi. Dort laden natürliche Pools mit klarem Quellwasser zu einem erfrischenden Bad ein – ein perfekter Ort, um nach der langen Fahrt zu entspannen und die besondere Atmosphäre dieser grünen Oase zu genießen.
11. Tag: Ab in die Wüste / ca. 60 km
Die heutige Etappe führt uns in die berühmten Wahiba Sands, eines der beeindruckendsten Wüstengebiete Omans. Zunächst fahren wir etwa 60 Kilometer bis zu einem Treffpunkt am Rand der Dünen.
Von hier beginnt die rund 20 Kilometer lange Fahrt durch die Wüste bis zu unserem Camp. Das Fahren im tiefen Sand kann mit Motorrädern durchaus anspruchsvoll sein und ist nicht jedermanns Sache.
Wer möchte, kann sein Motorrad hier sicher abstellen und sich gegen ein kleines Entgelt bequem mit einem Geländewagen zum Camp chauffieren lassen – für viele die entspanntere und sicherere Variante.
Unser Ziel ist ein Wüstencamp im traditionellen Beduinenstil, das zwischen den Dünen liegt. Hier erleben wir die besondere Atmosphäre der Wahiba-Wüste mit ihrer Weite, den sanften Formen der Dünen und der beeindruckenden Ruhe dieser Landschaft.
12. Tag: Ein Tag in der Wüste
Nach der Ankunft in der Wahiba-Wüste gehört dieser Tag ganz der besonderen Atmosphäre der Dünenlandschaft. Motorräder bleiben heute stehen – es gibt keine feste Route und kein Programm, nur Zeit, die Wüste in Ruhe zu erleben.
Wer möchte, kann den Tag ganz entspannt verbringen: im Schatten des zentralen Aufenthaltszeltes bei Tee und Datteln sitzen, die Stille der Wüste genießen oder einen Spaziergang durch die Dünen unternehmen.
Alternativ besteht die Möglichkeit, verschiedene Aktivitäten zu unternehmen. Beliebt sind zum Beispiel ein Kamelritt durch die Dünen oder – für ein ganz besonderes Erlebnis – eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die Wüstenlandschaft. Diese Aktivitäten werden von lokalen Anbietern organisiert, gehören nicht zum Leistungsumfang unserer Reise und können vor Ort gegen Aufpreis gebucht werden.
Unser Camp liegt am Fuß einer hohen Düne. Am späten Nachmittag lohnt sich der kurze Aufstieg in den weichen Sand: Von oben bietet sich ein wunderbarer Blick über das endlose Dünenmeer. Besonders zum Sonnenuntergang zeigt sich die Wüste von ihrer schönsten Seite, wenn das Licht die Sandlandschaft in warme Farben taucht.
Egal, wie man diesen Tag gestaltet: Die Weite der Wahiba Sands, das Spiel von Licht und Schatten auf den Dünen und die besondere Ruhe der Wüste machen diesen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
13. Tag: Wadi Bani Khalid, Sur / ca. 170 km
Nach unserem Aufenthalt in der Wahiba-Wüste führt uns die Route wieder hinaus aus den Dünen und zurück in Richtung Küste.
Unterwegs besteht die Möglichkeit, noch einmal einen Abstecher zum Wadi Bani Khalid zu machen. Wer Lust hat, kann dort ein weiteres Bad in den klaren Wasserbecken der Oase genießen. Wenn die Mehrheit der Gruppe lieber direkt weiterfahren möchte, setzen wir unsere Fahrt ohne diesen Stopp fort.
Am Nachmittag erreichen wir die Küstenstadt Sur, die über viele Jahrhunderte ein bedeutendes Zentrum des omanischen Seehandels war.
Besonders bekannt ist Sur für den Bau der traditionellen arabischen Holzschiffe, der Dhaus. In einer der letzten verbliebenen Werften des Landes werden diese Segelschiffe noch immer in Handarbeit gebaut – eine beeindruckende Handwerkskunst, die bis heute erhalten geblieben ist.
In Sur bleibt Zeit für einen kleinen Bummel durch den Souq, einen Blick auf das Fort oder einen Spaziergang am Strand. Die Stadt bildet zugleich den Ausgangspunkt für unser nächstes Ziel: das berühmte Wadi Shab, das wir am folgenden Tag erkunden werden.
14. Tag: Wadi Shab / ca. 90 km
Die heutige Etappe ist vergleichsweise kurz, denn unser Ziel liegt nicht weit entfernt: das beeindruckende Wadi Shab, eines der schönsten Wadis Omans.
Nach der Ankunft setzen wir mit einem kleinen Boot über den Fluss ans gegenüberliegende Ufer. Von dort beginnt die Wanderung hinein in das Wadi. Der Weg führt entlang steiler Felswände, vorbei an Palmen und türkisfarbenen Wasserbecken immer tiefer in die Schlucht hinein.
Nach etwa anderthalb Stunden erreichen wir die natürlichen Pools im Inneren des Wadis. Hier beginnt der wohl eindrucksvollste Teil des Ausflugs: Durch mehrere miteinander verbundene Wasserbecken kann man ein Stück durch das klare Wasser schwimmen und so noch weiter in die Schlucht vordringen.
Das Baden und Schwimmen in dieser außergewöhnlichen Landschaft gehört zu den besonderen Erlebnissen der Reise. Für die Erkundung des Wadis nehmen wir uns bewusst Zeit – dieser Ausflug kann leicht den ganzen Tag in Anspruch nehmen.
15. Tag: Fahrt nach Muscat / ca. 170 km
Die letzte große Motorradetappe führt uns zurück nach Muscat. Die Route verläuft teilweise entlang der Küste, führt aber auch immer wieder durch Wadis und über ruhige Nebenstrecken.
Unterwegs erreichen wir das beeindruckende Wadi Dayqah mit seinem großen Staudamm, der sich zwischen steilen Berghängen in die Landschaft einfügt. Von hier bieten sich schöne Ausblicke über das Tal und die umliegende Bergwelt.
Die Strecke führt anschließend weiter in Richtung Hauptstadt, und am Nachmittag erreichen wir wieder Muscat, wo sich der Kreis unserer Reise schließt.
Am Abend oder am folgenden Morgen werden die Motorräder vom Vermieter wieder übernommen. Damit endet offiziell der Motorradteil unserer Reise.
16. Tag: Freier Tag in Muscat, Abschiedsessen
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Nach vielen erlebnisreichen Tagen auf dem Motorrad bleibt noch einmal Zeit, Muscat in Ruhe zu genießen.
Vielleicht möchtet Ihr noch einmal über die Corniche von Mutrah schlendern, durch den Souq bummeln oder einfach am Meer entspannen. Auch ein Cafébesuch bietet Gelegenheit, die Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen.
Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in der Marina von Al Mouj. Von der Terrasse des Restaurants genießen wir den Blick auf die Boote und Yachten im Hafen, während langsam Ruhe über der Marina einkehrt. Ein schöner Rahmen, um die Reise gemeinsam ausklingen zu lassen.
17. Tag: Abschied und Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen vom Oman. Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen von Muscat.
Viele Gäste kommen ohne eine klare Vorstellung in dieses Land und verlassen es mit einer Fülle unvergesslicher Eindrücke. Die Berglandschaften des Hajar-Gebirges, die Rosenfelder des Jebel Akhdar, die Weite der Wahiba-Wüste, grüne Wadis und das ruhige Meer an der Küste zeigen, wie vielfältig und überraschend Oman sein kann.
Mit vielen Erinnerungen an eine besondere Reise und ein faszinierendes Land tretet Ihr die Heimreise an.