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ANREISE – Ankunft in Siliguri (Flughafen Bagdogra)
Vom Flughafen Bagdogra dort geht’s mit dem Auto nach Mirik. Erstes kennenlernen der Motorräder und ein
Spaziergang in Mirik.
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Bagdogra - Darjeeling (90 km)
Am ersten Tag auf Motorrädern winden wir uns gemütlich durch die Teeplantagen hoch nach Darjeeling.
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Darjeeling–Pemayangtse Kloster (125 km)
Am frühen morgen machen wir einen Ausflug auf den „Tiger Hill“ um den Sonnenaufgang über den
Himalayas zu bewundern. Danach geht es abwärts durch die Teeplantagen Darjeelings zum Teesta Fluss.
Für einige Kilometer folgen wir dem Flusslauf bevor wir bei Naya Bazar wieder bergan nach Pelling fahren.
Das Pemayangtse Kloster ist eines der wichtigsten und ältesten Klöster Sikkims. Gegründet 1705, gehört
dieses Kloster der Nyingma-pa Sekte an.
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Pemayangtse (Pelling) -Rumtek (120 km)
Gestern bekamen wir schon einen ersten Eindruck von der Landschaft Sikkims der heute noch bestätigt wird
– kein flaches Stück Land – ein einziges Kurvenreiches bergauf und bergab. Auf dem Weg nach Gangtok
legen wir einen Stop im Kloster Rumtek ein. Das Kloster ist der ursprüngliche Sitz des„Karmapa
Lama“, nach Dalai Lama und Panchen Lama der dritte hohe Religionsführer des tibetischen Buddhismus.
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Rumtek - Gangtok – Rumtek (60 km)
Wie erkunden die Umgebung Rumteks, besuchen die Hauptstadt Sikkim´s. Gangtok und wenn wir ein Permit
erhalten fahren wir hoch zum über 4000m hoch gelegenen Changmu-See. Vielleicht gibt´s auch eine
Einladung zum Tee in direkt beim Hotel gelegenen Nonnenkloster.
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Rumtek – Kalimpong (110 km)
Nach einem Abstecher in die Hauptstadt Sikkims, Gangtok fahren wir weiter in die Hill-Station Kalimpong.
Mit 50.000 Einwohnern ist es etwas kleiner und beschaulicher als Darjeeling. Die geschützte Lage zwischen
Durpin Hill und Deolo Hill in 1.200m Höhe führen zu einem sehr milden Klima.
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Kalimpong – Jaigon/Phuntsholing (210 km)
Eine fahrt entlang der Teegärten in Assams Flachland bringt uns nach Jaigon/Phuntsholing. Phuntsholingist
ein gutes Beispiel für eine Grenzstadt, in der mehrere ethnische Gruppen aufeinandertreffen: Bhutanesen,
die in ihrer Nationaltracht unter der Hitze leiden, Bengalenim leichten Dhoti, Nepalesen mit ihren
charakteristischen Hüten und indische Geschäftsleute mit Aktentaschen.
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Phuntsholing (BHUTAN)– Paro (200 km)
Die Strasse steigt geleich nach dem Grenzübergang an und wir winden uns durch die bewaldeten Berge
des Vor-Himalaya, vorbei an einem Wasserkraftwerk (dem Hauptexportartikel Bhutans) und über den 3000m
hohen Changspa-Pass nach Paro. Der Ort ist nur klein, denn die meisten Menschen wohnen in der Umgebung, wo sie die fruchtbarsten
Felder des Landes bewirtschaften. Die Allee, die von der Brücke des Dzong ins Dorf Paro
führt, ist von sehr großen Chorten gesäumt. Rechts - kaum sichtbar - liegt der Königspalast von Ugyen Pelri,
der um 1930 vom Paro-Penlop Tshering Panjor erbaut wurde.
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Paro - Thimphu (80 km)
PARO-TAL und nach Thimphu
Die städtische Siedlung Paro entstand erst 1985. Wie so häufig in Bhutan, gab es auch hier in unmittelbarer
Nähe des Dzong kein Dorf. Die Häuser, die heute an der Hauptstraße stehen, sind im traditionellen Stil
gebaut und mit bunten Mustern bemalt. Zu ebener Erde befinden sich kleine, für ein Bergdorf typische
Läden, die die Einwohner mit den wichtigsten Waren versorgen. Später geht’s dann weiter in die Haupstadt
Bhutans, nach Thimphu.
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Thimphu - Gangteng (135km)
Thimphu nach Gangteng via Punakha und Wangdi Phodrang
Gleich nach Thimphu beginnt die Straße in vielen scharfen Kurven rasch anzusteigen bis zum Dochu La,
der auf einer Höhe von 3050 Metern liegt. Die Paßhöhe wird von einem großen bhutanesischen Chorten und
von Gebetsfahnen markiert. Die Straße hinunter vom Dochu La ins Punakha-Tal und nach Wangdi
Phodrang zieht sich, denn der Höhenunterschied zwischen Paß und Tal beträgt 1700 Meter.
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Gangteng nach Bumthang via Trongsa. (170 km)
Rund 3 Stunden wird die fahrt von Gangteng über den 3.500m hohen Pele-La und vorbei am, im 18ten
Jahrhundert gebauten dauern. Weiter geht es dann nach Trongsa wo wir heute unsrere Mittagsrast
machen.Wie fast alle Städte wird auch diese von ihrem dzong beherrscht, der die Gebäude der Umgebung
winzig erscheinen läßt. Dies erlebt man schon 8 km vor Trongsa, wenn sich die Straße in einer scharfen
Linkskurve um einen Felsen windet und den Blick auf eine der atemberaubendsten Szenerien freigibt: Der
1648 als Verteidigungsbauwerk gebaute Trongsa Dzong zieht sich spektakulär einen steilen Hügel hinunter.
Weiter dann nach Bumthang. Am Weg dorthin ein kurzer Besuch bei den Chumey Yathra Webern.
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Bhumthang - Mongar (130 km)
Von Bumthang geht es weiter Richtung Ostern. Ist schon der Westen Bhutans kaum besucht so verirren sich
hierher kaum mehr Touristen. Auf dem weg ins auf 1800m gelegene Mongar überqueren wir den mit 4100m
höchsten Pass Bhutans und so nebenbei auch gleich noch unterschiedliche Klimazonen mit
wunderschöner, wechselnder Vegetation. Weiters ist ein Stop in Ura geplant, ein untypisches Dorf für
Bhutan. Die Häuser sind hier nahe zueinander gebaut und alle in eine Richtung ausgerichtet.
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Mongar - Tashigang (150 km)
Von Mongar aus geht es heute in entspannter fahrt über Drametsi nach Tashigang. Wir überqueren den
3000m hohen Korila Pass und winden uns danach in den Yadi Loops durch schöne Nadelwälder.
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Tashigang nach Samdrupjonghar (180 km)
Nach 30km erreichen wir das einzige Kollege Bhutans in Kanglung. Später in Khaling besuchen wir eine
Weberei, eine Handwerkskunst die hier in Ost-Bhutan sehr populär ist. Wie wir es schon gewöhnt sind geht
es euch heute wieder in einem kurvigen Auf und Ab durchs Land nach Samdrupjongkhar das auf 200m
Seehöhe and der Grenze zum indischen Budesstaat Assam liegt.
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Bhutan - Guwahati (130 km)
Wir verlassen Bhutan und bewegen uns durch das Flachland Assams in dessen Hauptstadt Guwahati/Gauhati wo wir am Nachmittag den Flieger nach Delhi besteigen.
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Heimreise
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